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Herbstferien in Berchtesgaden

22. – 29. Oktober 2005 
Ferienhaus mit Watzmannblick

Ferienhaus mit Watzmannblick

Das Ferienhaus von Frau Kranawetvogl.
Nicht weit entfernt vom berchtesgaden, mit wunderbare Blick auf den Watzmann. Im vorderen Ferienhaus haben wir jeden Tag am großen Tisch gefrühstückt.

Brötchen holen

Brötchen holen

Am Markt von berchtesgaden ist der Bäcker wo wir Früh die Brötchen geholt haben. Wärend das Dorf noch ruhig war, die Nebel über den Wiesen schwebte, mit dem auto schnell los gefahren.

„Gruß Gott, 20 Semmeln und 10 Brezeln.“

Jennergipfel

Jennergipfel

Der erste Große Tour im Berchtesgadener Land.
Wir sind mit dem Seilbahn auf dem Jenner gefahren.
Auf dem Weg zum Gipfel konnten wir noch eine Bergrettung mit Hubschaubereinsatz miterleben.

Königssee Panorama

Königssee Panorama

Anschließend sind wir langsam den Berg hinunter gelaufen – belohnt mit spektakuläre Blicke auf den Königssee, Sankt Bartholomä und den Watzmann. Es war doch eine langere Strecke dann gedacht, so das es schon dunkel war als wir wieder am Auto ankamen. 

Rutschen im Salzbergwerk

Rutschen im Salzbergwerk

An ein schöne, sonnige Tag haben wir uns im Inneren des Berges begeben. In komische Bergmannskluft auf eine kleine Zug durch enge Tunnel dahin wo man 600m Berg über sich hat.
Die größten Spaß machen die Rutschen, auf dem man mit ein affenzahn runter flitzt.

Salzsee unter Tage

Salzsee unter Tage

Erstaunlich auch der See im Berg – durch auflösen des Salzes im gestein entstehen riesige Räume.

Die Kirche in Ramsau

Die Kirche in Ramsau

Das muss bestimmt ein der meist geknipstes Bilder im Berchtesgadener Land sein – Die Kirche in Ramsau. Von hier sind mit durch verzauberte Wälder bis am Hintersee gelaufen.

Der stille Hintersee

Der stille Hintersee

Eine beindrückende Kulisse – der stille Hintersee in dem sich die aufragende Bergen spiegeln.
Eigentlich wollten wir nach Salzburg fahren – waren da erstaunt das es so ruhig war – bis wir erfuhren das in Österreich ein Nationalfeiertag war, alle Geschäfte geschlossen.

So kamen wir dan zu die Eiskapelle

Kleine Bergsteiger

Kleine Bergsteiger

Notprogramm: mit dem Schiff über den Königssee nach Sankt Bartholomä.
Von da aus, erzählte unsere Schiffsführer, könne man an die Eiskapelle laufen.
Kleines Problem: es war schon nach um 12, das letze Schiff fuhr um vieren und hin und zurück braucht man etwa vier Stunden.
Unsere Mädels hatten entschieden, dann lieber zurück zu fahren.

Und so zogen wir los…
Es war eine herrliche Wanderung – erst stark ansteigend durch ein Wald, dann durch über Felsen und Steine.

Oja, eine Wanderung nach unsere Geschmack

Oja, eine Wanderung nach unsere Geschmack

In der Eiskapelle

In der Eiskapelle

Weil wir spät los sind, waren wir die Letzte an die Eiskapelle. Das Ganze hatten wir für uns allein.
Vorsichtig haben wir uns in die Höhle vorgetraut, eiskaltes Schmelzwasser getronken.

Für die Kinder war es ein ‘übelst geiles’ Erlebnis.

Auf den Rückweg haben wir uns im Wald Wanderstöcke gesucht – jetzt unsere meist geschäzte Andenken.
Natürlich haben wir es noch locker zum Schiff geschaft.

Das Video von der Wanderung zu der Eiskapelle. 

Der Watzmann ruft

Der Watzmann ruft

Es war ein Superurlaub. Am letzte Tag haben wir entschieden nächsten Jahr wieder zu Fahren. Ein Tag später hatten wir schon wieder gebucht.